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Ameisenarten

Camponotus vagus

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Wissenswertes

Alles rund um die Ameise

Formicarienbau

Formicarienbau / typen Anlagenbau

Name: Camponotus vagus
Heimat: Zentral- und Südeuropa
Kaste: Claustrale Gründung, Monogyn
Aussehen der Königin: ca. 14 - 16 mm ; Matt / Glänzend Schwarz
Aussehen der Arbeiterin: 6 - 14 mm ; Matt / Glänzend Schwarz
Nestbau: Nistet vorzugsweise in Tothölzern / Unter Steinen in lichten Kiefernwäldern
Nahrung: Vorzugsweise Insekten aller Art / Honig,- und Zuckerwasser
Temperatur: Normale Zimmertemperatur, hält Winterruhe von Oktober bis März
Luftfeuchtigkeit:
Normal
Formicarien: Größeres Becken im “ Waldstile “
Durchgang: 18 mm ist empfehlenswert.
Plattenabstand: 22 - 24 mm sollte ausreichend sein
Bodenbeschaffenheit: Sand / Lehm Mischung, Gips, Torfsubstrat, “ Waldboden “
Bepflanzung: Moose und Gräser sowie andere Pflanzen nach Wahl
Formicarienzubehör: keine
Haltungsklasse: Einfach

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Weitere Informationen für euch :

Camponotus vagus ist eine sehr schöne schwarz gefärbte Ameisenart, die vorzugsweise in Kiefernwäldern leben soll.

Mich hat ihre tiefschwarze Färbung begeistert und natürlich ihre Körpergröße. Beginnend mit nur einer Königin und einigen wenigen Larven, kann ich sagen, dass die claustale Gründung ohne Probleme von der Hand gehen kann. Normale Zimmertemperaturen und die hier normale, für Deutschland üblich herrschende Luftfeuchtigkeit, sind günstige Bedingungen für diese Ameisenart.

Der Ameisenart wird nachgesagt, dass Camponotus vagus Arbeiterinnen “ kampfstark “ sind und sollen anderen Camponotus Arten überlegen sein ... !? Das soll mal so im Raum stehen bleiben !

Bei Schlupf der Erstarbeiterinnen, ist das verfüttern von Zuckerwasser und Stummelfliegen gut verlaufen. Heimchen ( egal welche Größe ), ganz oder zerschnitten, haben sie immer liegen gelassen.

Es sind mäßig ruhige Tiere, die ihrer Puppen und Larven oftmals in die wärmende “ Sonne “ legen. Sollte jedoch etwas ( ein kleiner Windzug oder eine kleine Vibration ) diese Ruhe stören, wird in rasender Geschwindigkeit alles ins schützende Nest geschaffte. Danach kann man fast immer beobachten, dass die größten Arbeiterinnen der bisher bestehenden Kolonie beginnen, denFeindzu suchen. Sollte dann ein Finger des Halters als “ Feind “ in der Anlage entdeckt werden, wird sich gnadenlos daran vergangen :)

Bei einer weiteren Entwicklung der Kolonie, werde ich mehr schreiben können !

 

Hier geht es zum

Haltebericht der Camponotus vagus