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Lasius flavus

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Wissenswertes

Alles rund um die Ameise

Formicarienbau

Formicarienbau / typen Anlagenbau

Name: Lasius flavus
Heimat: Europa
Kaste: Monomorph, Monogyn
Aussehen der Königin: 8 - 10 mm Dunkelgelb
Aussehen der Arbeiterin: 2 - 4 mm ; Hellgelb bzw. Hellorange
Nestbau: Niestet gerne unter Steinen ; Sand / Lehmmischung oder auch Erdnester
Nahrung: Honigwasser, kleine Insekten usw.
Temperatur: Normale Aussentemperatur, hält Winterruhe von Oktober bis März
Luftfeuchtigkeit: Normales Klima
Formicarien: Ameisenfarm mit angeschlossener Arena, Becken, kleiner Y-Tong, Gipsnest
Durchgang: 10 - 12 mm ausreichend
Plattenabstand 8 - 12 mm ausreichend
Bodenbeschaffenheit: Sand / Lehm Mischung oder Gips
Bepflanzung: keine 
Formicarienzubehör: eventuell eine kleine Lampe
Haltungsklasse: Einfach ( Auch für Einsteiger geeignet )

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Weitere Informationen für euch :

Lasius flavus sind sehr kleine und zurückhaltend lebende Ameise, die besonders mit ihrer Hellroten oder Hellorangen ( je nachdem, wie man es nimmt ! ) Farbe auffallen, wobei die Königin dunkler ist, mit einigen helleren Stellen an der Unterseite des Gaster. Oft werden die Königinnen der Lasius flavus auch mit denen der Lasius niger verwechselt. Schaut man aber etwas genauer hin, so erkennt man deutliche Unterscheide wie die allgemeine Größe oder auch die oben angesprochene Färbung.

Wie man sagt, können sie extrem Zahlreich werden ( an die 100.000 Individuen ) ! Zwar weiß ich nicht, ob das in der Heimischen Haltung machbar ist, aber sehr gerne lasse ich mich da eines besseren belehren !

Gerne graben sie ihre Gänge und Kammern selber, daher ist eine Farm mit einem Sand / Lehm Gemisch die daraus resultierende “ optimaleHaltungsmethode, die man ihnen anbieten könnte.

Möchte man aber in den vollen Genuss kommen, die Tiere auch später noch gut beobachten zu können, so sollte man zu Beginn schon überlegen ihnen ein Gipsnest oder auch ein kleines Apartment - Formicarium anzubieten. Dabei ist ein heller Untergrund bzw. allgemein gesagt ein heller “ Hintergrund “, besonders gut geeignet, da man die Ameisen sehr gut beobachten kann ( Wobei “ schwarz “ wohl noch besser wäre, denn damit könnte man auch die Eier “ sehr gut “ ( man muss die “ Größe ” bedanken ) sehen können !.

Bei der Haltung selber muss man auf nicht all zu viele Dinge achten. Zwar sollten die Futtertiere sehr klein gewählt werden ( da ist schon einen normale Mücke für eine Gründerkolonie einfach viel zu viel ! ). Auch Maden oder normale Mehlwürmer können verfüttert werden, doch können diese großen Futterberge nicht getragen oder selber zerkleinert werden. Daher ist es am bessten man überbrüht die Futtertiere und drückt sie mit den Fingern aus, das nur noch die Innereien verfüttert werden.

Das gibt einen guten Eiweißschub für die Kolonie. Zugegeben ist das ausdrücken einer Made oder anderen Futtertieren nicht gerade der Hit für den Halter selber, dennoch eine bequeme Weise den Ameisen das aufnehmen des Eiweißfutters zu vereinfachen. Man könnte aber auch die Futtertiere angemessen kleinschneiden und dann versucht sie zu verfüttern, wobei man hier wieder auf die Koloniegröße achten muss.

Neben dem normalen Eiweißfutter fressen sie, wie eigentlich jede andere Ameise auch, gerne Zuckerwasser. Honigwasser kommt bei ihnen zwar auch an, aber nicht sonderlich gut ... wenn sie nichts anderes finden oder die Kolonie schon recht groß ist fressen sie es dennoch auch. Bei der Fütterung sollte Einsteigern der Ameisenhaltung bei dieser Art gesagt sein, dass die schnell in den Tropfen Zuckerwasser und besonders in Honigwasser hereingezogen und sterben, daher kann man aus denen im Shop erhältlichen Futternapfschwämmen, ganz kleine Stücke ausschneiden, diese mit ein wenig Zuckerwasser tränken ( aber so, dass der Schwamm die Flüssigkeit vollkommen ( ! ) aufsagen kann ! ) und diesen auf einem kleinem Stück Alufolie den Ameisen anbieten.

Wie schon gesagt, sind sie sehr klein und können gut klettern, daher muss man auf eine gute Ausbruchssicherung großen Wert legen. Sie sind nicht nur sehr klein, sondern auch sehr leicht ... Inselhaltungen würde ich daher nicht verwenden. Mit Destilliertem Wasser oder auch einem Tropfen Spüli in den Wassergraben, kann man zwar die Oberflächenspannung des Wasser herabsetzten, dennoch könnten Ameisen ertrinken und dies ist wirklich mehr wie ärgerlich !

 

Hier geht es zum

Haltebericht der Lasius flavus